Archiv für März, 2015

Ein paar Fragen zum Airbus-Absturz

Posted in Gesellschaft, Politik with tags , , on 29. März 2015 by arnarscho

Wenn so ein Medienrummel wie in den letzten Tagen gemacht wird, mit stündlich „neuen“ Berichten ohne wirklich neue Fakten, stattdessen mit abstrusen Vermutungen, die durch nichts belegt werden können, ahnt der professionelle Verschwörungstheoretiker, dass hier was vertuscht werden soll und stellt sich so seine Fragen.

Meine erste Frage, als ich die Bilder vom Absturzort sah, war:

  • Wo ist denn das Flugzeug?

Das hätte ich nicht erwartet, da bei anderen Flugzeugabstürzen immer noch ein paar größere Teile zurückbleiben, aber der hier soll das Flugzeug in Millionen Stücke zerrissen haben?
Und vor allen Dingen:

  • Wo sind denn die Triebwerke?

Die Triebwerke bestehen aus einem ultraharten Material und überstehen normalerweise jeden Flugzeugabsturz, wenn auch stark deformiert und verbrannt und werden gerade deshalb gerne als Bildmotiv verwendet. Hat bei diesem Absturz schon jemand ein Bild von einem Triebwerk gesehen?

Begründet wird dies mit der ungeheueren Wucht des Aufpralls. Aber:

  • Wo ist denn der Aufprallkrater?

Wenn das Flugzeug am Stück gegen den Berg geprallt wäre, müsste es auch irgendwo ein paar Felsen herausgerissen haben, speziell die Triebwerke müssten Spuren hinterlassen haben. Hat die schon jemand gesehen?

Trotzdem hieß es schon wenige Stunden nach dem Absturz, ein terroristischer Hintergrund könne ausgeschlossen werden.

  • Wie bitte?

Sonst heißt es doch immer, ein terroristischer Hintergrund könne nicht ausgeschlossen werden. Wissen die also etwas, was sie uns nicht erzählen?

Am selben Tag noch erklärt der französische Staatsanwalt, er werde Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung aufnehmen.

  • Und was ist mit technischem Defekt?

Nun gut, wenn man „technischen Defekt“ auf „schlampige Wartung“ zurückführt, könnte das ja auch Sinn machen.
Aber nein, bereits zwei Tage später wusste besagter Staatsanwalt, dass der Co-Pilot einen kollektiven Selbstmord begangen hat, weil er an dem Tag trotz Krankenschein zur Arbeit erschienen war.

Und unsere Qualitätsjournaille hat nichts besseres zu tun, als über den Co-Piloten zu hetzen und seine Familie unter Sippenhaft zu stellen und ins Unglück zu stürzen, statt sich mal zu fragen:

  • Welcher Selbstmörder in dieser Lage wäre denn so idiotisch, einen Selbstmord dadurch zu begehen, dass er den Autopiloten auf geregelten Sinkflug programmiert?

Also ich als professioneller Selbstmörder würde den Autopiloten ausschalten, den Steuerknüppel selbst in die Hand nehmen und eine lustige Achterbahnfahrt (freilich nur noch nach unten) in die Wege leiten. Dann könnte sogar der Pilot ins Cockpit gerutscht kommen, ändern könnte er nichts mehr.

  • Was schließe ich daraus?

Wie oder weshalb der Sinkflug eingeleitet wurde, kann ich nicht beurteilen. Aber dass das Flugzeug nicht am Stück gegen den Felsen gerammt ist, sondern kurz vorher explodiert sein muss, glaube ich aufgrund der bisher gesehenen Bilder schon eher.

  • Wie kann ein Flugzeug einfach so explodieren?

Durch eine gefährliche Fracht vielleicht, die würde allerdings nicht die Triebwerke verschwinden lassen und wäre vom Timing her auch eher unwahrscheinlich.
Zielführender erscheint mir da folgender Gedanke: wenn man dem Treibstoff zum geeigneten Zeitpunkt ein kleines Additiv (wie z.B. Nanothermit) zumischt, könnte man die Triebwerke in fliegende Splitterbomben verwandeln, die tatsächlich in der Lage wären, ein Flugzeug treffsicher zu zerlegen. Und hinterher verschwunden wären.

  • Wer kann so etwas durchführen?

Der angeblich depressive Co-Pilot mit Krankenschein sicherlich nicht. Er ist nur das Propagandaopfer, das nun mal leider gebracht werden muss, um von den wahren Tätern abzulenken.
Die wahren Täter wurden allerdings (indirekt) bereits benannt, als es hieß, ein terroristischer Hintergrund sei ausgeschlossen.

  • Wer bleibt denn dann noch übrig?

Nun ja, die üblichen (Un-)Verdächtigen, dazu hier ein lesenswerter Artikel im Contra-Magazin.

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Euro-Maidan am Main

Posted in Gesellschaft, Politik with tags , , , on 18. März 2015 by arnarscho

Nachdem die für heute angekündigten Blockupy-Proteste zur Eröffnung des Neubaus der EZB schon am frühen Morgen in Gewalt ausarteten, mit Barrikaden und brennenden Autos, fühlt man sich glatt an Kiew erinnert. Auch hätten Autonome versucht, ein Polizeirevier zu stürmen.

Fehlt allerdings noch ein Fernsehauftritt von Merkel, in dem sie die Polizei ermahnt, die friedlichen Demonstranten gefälligst in Ruhe zu lassen, sowie Frau Nuland, die zwischen den Protestierenden herumstolzt und Brötchen verteilt.