Der Parkett-Wutbürger

Dirk Müller, auch bekannt als Mr. DAX, brauch ich hier ja nicht wirklich vorzustellen. Man kennt ihn als adretten, sachlichen Herrn, der durch die Klarheit seiner Analysen besticht und der sich als Börsianer in die allgemeine Diskussion einmischt, wenn auch anders als man es von seiner Zunft erwartete.

Aber auch diesem netten Herrn scheint manchmal der Kragen zu platzen, doch seht selbst, sein Börsenausblick auf den 27.3.2012, nebst Kritik an Politikern, Rettungsschirmen und dem Swift-Abkommen:

http://www.youtube.com/watch?v=wqsbgFD04Vw

 

Und da wundern sich unsere Politiker, wieso die Märkte ihnen nicht mehr vertrauen?

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2 Antworten to “Der Parkett-Wutbürger”

  1. Deshalb wird er ja auch kaum noch in die unzähligen Talkshows eingeladen. Der Mann echauffiert sich einfach zu viel, hat die besseren Argumente und bekommt zu lauten Applaus.

    Aber lass mal, Arno, ich habe das Gefühl, dass der Anfang vom Ende der Neokons schon begonnen hat.

    P.S. Schön, Dich wieder zu lesen. ;o)

  2. Hi Olaf,

    die Freude ist ganz meinerseits, du warst ja auch eine zeitlang verschollen.

    Ja, ich glaube auch, dass die Neokons sich verzockt haben, dieser Systemabsturz kam zu früh, wenn er überhaupt geplant war.
    So gab es neulich die Meldung, dass die USA wegen Finanzierungsproblemen gar bei den Militärausgaben kürzen müssen.
    Das war so garantiert nicht geplant.

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