Gaddafi und Gutti

Ein historischer Vergleich, inspiriert durch die Nachrichten der letzten Tage.

Zwei Männer mit Realitätsverlust klammern sich an die Macht. Der eine hat sein Volk vergewaltigt, der andere die Wissenschaft. Aber die Vergewaltigten wehren sich.
Der Revolutionsführer will den Märtyrertod sterben, das bringt er glaubwürdig rüber. Aber was will der Feldherr? Sich standesgemäß füsilieren, einsam auf seinem Großgrundbesitz inmitten fränkischer Wettertannen?
Und wer fällt schneller?

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2 Antworten to “Gaddafi und Gutti”

  1. Nein, füsilieren wird er sich nicht. Schließlich gehört er zum neuen Adel. Sein Großvater, Du weißt schon, der mit dem Buch über Fußnoten, hätte dieses Recht in einer solchen Situation vielleicht für sich beansprucht. Der Herr Feldherr lässt nur füsilieren, zu mehr reicht sein Mut nicht.

    Man braucht schon eine gewisse Rückgratlosigkeit, damit man so flexibel sein kann, wie der Feldherr. Oder wie der Springer-Verlag, ohne den Guttenplag schon längst zurück getreten worden wäre.

    Aber Guttenberg wird bald Geschichte sein. Denn spätestens nach den Wahlen braucht ihn das Merkel nicht mehr. Das hat sie mit Friede schon ausgemacht.

  2. Meine Hoffnung ist ja, dass es noch vor den Wahlen im März zum Eklat kommt. Könnte aber auch sein, dass der Schuss nach hinten losgeht, weil die Wähler dann „jetzt erst recht“ CDU wählen. Denen ist ja alles zuzutrauen.

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