Was schiefgehen kann, geht schief

Auch bekannt als Murphys Gesetz.

Dabei verraten die gerade bei WikiLeaks veröffentlichten Depeschen eigentlich nichts neues über deutsche Politiker.
Außer, dass amerikanische Diplomaten die Einschätzung aller Lästermäuler der Republik teilen.
Wenn sie diese Depeschen gebloggt hätten, wäre es keinem aufgefallen.

Aber schön, das auch mal zu erfahren.
Noch schöner, dass unsere Regierung das auch so sieht.

Schön auch die Belehrung zum Datenschutz:

Dass Deutsche „des gesamten politischen Spektrums“ viel Wert auf Datenschutz legen, versucht Murphy sowohl mit Datenskandalen bei Deutscher Telekom und Deutscher Bahn als auch mit historischen Erfahrungen wie der Stasi-Bespitzelung zu erklären. Dass solche Bedenken auch gegenüber den USA und ihren Geheimdiensten vorgebracht werden, tut er als „Paranoia“ ab. Für die Zukunft wolle man FDP-Politiker besser in Sachen US-Datenschutz „bilden“, da sie „oft fehlinformiert über die Art unserer Politik sind“.

Danke für die umfassende Weiterbildung.

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Eine Antwort to “Was schiefgehen kann, geht schief”

  1. na, dann werde die bald drüber grübeln wie man das gemeine volk vom rechner weg bekommt. der grund wäre ja jetzt da. wiki mach weiter……..

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