Kiffen für die Rüstungsindustrie

Attac zufolge gehen die derzeitigen Überlegungen der Bundesregierung noch nicht weit genug.
Dort macht man sich bereits Sorgen um die Rüstungsindustrie, die durch die geplante Verkleinerung der Bundeswehr ja auch stark gebeutelt wird.

Da die „Randgruppen“ Raucher und Säufer bereits ihren Beitrag leisten, könnte man ja auch noch die Kiffer hinzunehmen, und – wie derzeit in Kalifornien geplant und von Finanzinvestor George Soros unterstützt – Cannabis legalisieren, um dann sogleich die Steuern darauf zu erhöhen.

Ja, ihr Luschies von der FDP, so macht man Geld, ihr solltet euch mal in Free Dope Partei umbenennen.

Gegen eine Erhöhung der Cannabissteuer um – sagen wir mal – 5% hätte nicht wirklich jemand was einzuwenden und die Kiffer könnten sich endlich auch an der Rettung des Staates beteiligen, statt nur sinnlos herumzuhängen.

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Eine Antwort to “Kiffen für die Rüstungsindustrie”

  1. Arbeitslose Kiffer haben kein Geld und bauen selbst an, da rutschen die 5% am Fiskus vorbei. Aber wenn die Bundeswehr kiffen legalisiert, dann könnte die Rüstungsindustrie demnächst selber anbauen und liefern. Dann wäre das Einkommen wieder gesichert. Lieber nen schwarzen Afghanen, als nen toten…

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