Die Bankenabgabe kommt…

…aus der Portokasse.

Wenn es bei den Zahlen bleibt, die im Moment so kursieren, dann sind das sogenannte Peanuts, ein paar tausend Rüttgers pro Bank (ein Rüttgers = 10.000 – 15.000 Euro).

Besonders praktisch: man kann sie auch noch von der Steuer absetzen.

Damit hat unsere Regierung – fernab von populistischem Wahlkampfaktionismus – endlich wieder Handlungsfähigkeit bewiesen und den Bürgern gezeigt, wer hier in Wahrheit regiert:

  • die Banken brauchen nichts für die aktuelle Krise zu bezahlen,
  • sie brauchen auch nicht wirklich für die nächste Krise vorzusorgen, es sei denn, die kommt erst in 100 Jahren,
  • der Steuerzahler wird schon jetzt an den Kosten der nächsten Krise beteiligt, damit es dann nicht mehr so hart kommt.

So sind wir bestens gewappnet.
Unter diesen Umständen könnte es allerdings passieren, dass die nächste Krise schneller kommt, als wir diese Regierung abwählen können.

Und Rüttgers, dem sein PR-Berater wohl empfohlen hat, sich auf seine Kernkompetenzen zu besinnen, und der deshalb zur Zeit mit Gassenhauern Wahlkampf macht, kann gröhlen: „Wer soll das bezahlen?“

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Eine Antwort to “Die Bankenabgabe kommt…”

  1. was will der rüttgers den singen, auf in den kampf, hoch auf den gelben wagen. bin ja mal gespannt, wie unser volk in nrw das kreuzchen setzt. hab jetzt schon bammel vor der dummheit meiner mitbürger.
    die geplante bankenabgabe kann der herr ackermann doch aus der portokasse zahlen. alles müßen die banken rückzahlen und das mit zinsen den wir müßten das auch. da darf es doch keine diskusion drüber geben, dass

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