Spätrömische Dekadenz im Nobelhotel

Jetzt glaube ich Guido sogar, wenn er bestreitet, die lächerliche Möwenpack-Spende von ein paar Millionen hätten seine Entscheidung zugunsten der Hotelbesitzer beeinflusst.
Geld ist schließlich nicht alles.
Aber seinem Freund wird man doch mal ein Geschenk machen dürfen, zumal, wenn er so viel Geld in Arbeitsplätze investiert hat:

Natürlich konnte es sich unser Bonner Wahlkreisabgeordneter unter diesen Umständen nicht nehmen lassen, sich unters gemeine Volk zu mischen und an der Eröffnungsveranstaltung teilzunehmen.
Unentgeltlich, versteht sich.

[Berichtigung]
Entgegen meiner ursprünglichen Unterstellung ist Mronz gar nicht Mitbesitzer des Hotels, sondern war nur der Veranstalter des „Events“.
Trotzdem darf er jetzt bei Westerwelle mitreisen und die klassische „Damenrolle“ übernehmen.

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