Bitte lesen Sie das nicht!

Hier ist nämlich alles gelogen.

Da ich keinen Fernseher besitze (unqualifizierter Zwischenruf: weil ich kein Hartz-IV beziehe, sondern Steuern zahle, kann ich mir den nicht leisten), muss mir diese Woche doch ein besonderer Beitrag journalistischer Qualitätsarbeit entgangen sein. Und das ausgerechnet auf arte.
Diversevon Brechreiz berichtendeKommentare haben mich dann davon überzeugt, mir das Teil lieber nicht anzuschauen.

Als paranoider Internetverschwörungstheorieblocker brauche ich das auch gar nicht, sondern kann mir mein Urteil so bilden.
Ich bin so frei.

Im Gegensatz zu den bezahlten Journalisten, die zwar sorgfätigst bei Wikipedia recherchieren, dabei aber eine kleine Frage immer wieder übersehen: wie frei ist ein lohnabhängiger Journalist eigentlich?
Darf er in einem gut recherchierten Artikel die Steuerhinterziehungen seines Arbeitgebers aufdecken und danach mit einer Beförderung rechnen?

Die Blogger dürfen das. Die alle zu bestechen, würde zu viel Geld kosten. Allein bei mir ist unter einer Million nichts zu machen.

Deshalb ist freie Meinungsäußerung unbezahlbar und gehört abgeschafft.

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Eine Antwort to “Bitte lesen Sie das nicht!”

  1. für manche z.b. außenminister gw gehört die freie meinungsäußerung bestimmt abgeschaft. was der wieder von stapel gelassen hat zeigt mal wieder das der keine geschichte in der schule hatte. kann man eigentlich die wahrscheinlichkeit eines flugzeugabsturze bezüglich der anzahl der flüge berechnen und wann stürzt der endlich ab.

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