Der Inhalt macht die Musik: CDs sind wieder in

Während die Musikindustrie noch über den seit Jahren darbenden CD-Markt lamentiert, sind hierzulande CDs plötzlich wieder sehr gefragt. Zwar handelt es sich durchweg um Raubkopien steuerhinterzieherrechtlich geschützter Werke, die zudem noch in limitierter Auflage erscheinen, die damit erzielten Gewinne sind jedoch sagenhaft.

Nur einer hat damit Probleme: der baden-württembergische Justizminister Ulrich Goll (FDP):

Für solche Dateien darf kein Steuergeld fließen.

Weil: mehr Netto vom Brutto für ihre Klientel, die Steuerhinterzieher.

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Eine Antwort to “Der Inhalt macht die Musik: CDs sind wieder in”

  1. wenn unser eins seine steuern 1 tag zu spät überweist gibts schon saftige mahnkosten und strafen. jeder, der gegen den kauf von solchen cds ist, gibt mir den anschein, das sein name auf der cd zu finden ist oder andere schützen möchte. das ist meiner meinung nach einer mittäterschaft zuzuordnen. alleine die diskusion ist eine frechheit.

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