Abwrackprämie für Taliban

Für Bimbes kann man alles kaufen, müssen sich unsere mit gutem Beispiel vorangehenden Regierungsparteien wohl gedacht haben, warum nicht auch Taliban?
Zwar sind schwerbewaffnete Widerstandskämpfer nicht so billig zu haben wie deutsche Leichtmatrosenparteien im Wahlkampfschlussverkauf, entscheidend ist jedoch, was hinten rauskommt: der Return on Invest.
Die an solcherart „Friedensdividende“ gewöhnten – und von daher nicht so zimperlichen – Italiener haben ja vor einiger Zeit vorgeführt, dass man am Hindukusch gegen ein relativ geringes Entgelt Frieden schaffen kann. (Arnos Schwatzer Block kommentierte.)
Aber auch die Deutschen können mit der Abwrackprämie wichtige Erfahrungen einbringen und so gemeinsam Frieden und Wohlstand schaffen.

Und so einfach funktioniert die Friedensprämie:
Gebrauchte Kalaschnikov abgeben, Prämie kassieren und dafür schicke, moderne Waffen aus westlicher Produktion kaufen.
Amigo Karlheinz Schreiber, der sich ja mittlerweile wieder auf deutschem Boden befindet und als Experte auf diesem Gebiet gelten kann, vermittelt sicher gern.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s