Finanzkrise erreicht al Qaida

Nachdem nun auch die saudi-arabischen Länder die Finanzkrise zu spüren bekommen, scheinen die Gelder für al Qaida nicht mehr so üppig zu fließen wie bisher.
Das lässt sich am jüngsten Anschlagsversuch unschwer erkennen. Wegen den hohen Lohnnebenkosten für qualifizierte Fachkräfte bei gleichzeitigem systemimmanenten Personalschwund müssen sie jetzt schon auf ungelernte, ausländische Arbeitssuchende zurückgreifen.
Aber auch bei den Materialkosten muss gespart werden. Vorbei sind die goldenen Zeiten, in denen man sich Sprengsätze und Zünder aus westlicher Produktion bei den Zulieferern CIA, FBI oder BND leisten konnte.
So musste die „Produktionsabteilung“ in das Billiglohnland Jemen verlagert werden, was sich natürlich in der Qualität niederschlägt.

Deshalb empfiehlt Arnos Schwatzer Block: China-Böller, seit Jahrhunderten bewährt, ab heute im Handel.

[Update]
Das CIA wurde gewarnt, hat die Warnung aber nicht ernst genommen, wahrscheinlich, weil niemand einen Sprengsatz bei ihnen bestellt hatte.

[Last Update für diesjahr]
Weil sie im Jemen keine richtigen Feuerwerke herstellen können, haben sie jetzt sogar die USA um Hilfe gebeten: Bitte bombardiert uns!

Prost Neujahr!

[First Update für diesjahr]

Weihnachten ohne einen misslungenen Terroranschlag der Al-CIAda ist nicht wirklich Weihnachten.

Die ganze Wahrheit über den „Unterhosenbomber“.

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