Drogen-Mafia rettet die Welt

Das ist jetzt nicht wieder eine meiner üblichen Übertreibungen, sondern die UNO höchstselbst hat das festgestellt.
Demnach flossen nach Ausbruch der Lehman-Krise etliche Drogen-Milliarden ins Bankensystem und haben so manche Bank vor dem Kollaps bewahrt.

Banker reagierten zurückhaltend auf die Erklärung.

Das wundert mich nicht wirklich, weil Diskretion oberstes Gebot in diesem Geschäft ist, will man nicht seinen Kopf verlieren.
Es geht hier angeblich um Summen von 300 Mrd. jährlich.

Da die Zentralbanken mittlerweile das Bankensystem aber mit billigem Geld geflutet haben, seien die Mafia-Milliarden jetzt nicht mehr notwendig.

Ein Kommentar von daMax (einem meiner 3 Leser) zu meinem letzten Artikel hat mich auf die Idee gebracht, ob man daher die netten Herren mit den Geldköfferchen nicht zu anderen Rettungsmaßnahmen bewegen könnte.

Wir haben allein in Westeuropa vier vom Aussterben bedrohte Staaten: neben Griechenland und Irland stehen auch Italien und Spanien auf der Abschussliste der Rating-Agenturen.
Ich meine, weil die Politiker eh schon alle auf der Gehaltsliste stehen, wäre es im Sinne der sozialen Verantwortung eine Pflicht der Paten, auch in die Länder entsprechende Summen zu investieren, um deren Kreditwürdigkeit wiederherzustellen.

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