Das neue Kabarett

Ich bin zufrieden mit dem Grusel-Kabinett, die nächsten vier Jahre dürfte es genug Stoff zum Lästern geben.

Meine persönlichen Highlights:

  • Guttenberg.
    Jetzt kann er Stil zeigen und publikumswirksam mit gegelten Haaren am Hindukusch breit grinsend neben verstümmelten Opfern von Flugzeugangriffen auftreten.
  • Niebel.
    Einer der Apologeten der radikalen Marktwirtschaft erhält die einmalige Chance, sein eigenes Ministerium abzuwickeln.
  • Ursula.
    Sie hat ihre Arbeit so gut gemacht, dass sie sitzengeblieben ist. Und hat damit vier weitere Jahre Gelegenheit, etwas gegen Kindesmisshandlungen zu tun.
  • Schäuble.
    Ich bin zwar nicht ganz so euphorisch wie die FR, aber allein, dass die FDP verschnupft reagierte, zeigt, dass diese Entscheidung goldrichtig war.
  • Guido.
    Hat sein Ziel erreicht und kann endlich einen Englischkurs als Weiterbildungsmaßnahme steuerlich absetzen.
  • Schavan.
    Die nette Oma von nebenan darf weiter danach forschen, was genau die Aufgabe ihres Ministeriums ist.
  • Jung.
    Wird wegen Arbeitsverweigerung zur Umerziehung ins Arbeitsministerium gesteckt.
  • Brüderle.
    Kann mit seinen Stammtischparolen endlich in die Wirtschaft gehen.
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