Wo bleibt der Terror?

Hat uns nicht dieser adrette Milchbubi von Taliban Terror nach den Wahlen versprochen, wenn wir nicht mit 50% die Linken wählen?
Oder war mit Terror tatsächlich die Schwarz-Gelbe Regierung gemeint?

Angenommen, dieses Video stammte nicht aus den Schäuble-Studios, was war dann der Zweck?
Warum sollte man Anschläge ankündigen, die man nachher nicht durchführt? Da macht sich Milchbubi doch zum Gespött der ganzen Bevölkerung.
Bleibt als einzige Möglichkeit nur noch, dass es Wahlkampfhilfe für die CDU war, damit der Krieg Unterstützungseinsatz weiter geht.
Dann hätten die Taliban ihr Ziel erreicht.

[Update]
Titanic redet gar schon von Wahlbetrug.

[Noch ein Update]
Diese Möglichkeit hatte ich bisher noch gar nicht in Betracht gezogen: Milchbubi ist ein V-Mann, dann könnte er natürlich doch noch gefährlich werden.

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8 Antworten to “Wo bleibt der Terror?”

  1. feydbraybrook Says:

    Hi,

    nicht, daß ich enttäuscht wäre. Dieselbe Frage hatte ich mir nämlich auch schon gestellt. Allein der Zeitpunkt kommt mir noch zu früh. Ich jubele dann in 3 Wochen.

    Der Abbau des Datenschutzes ist im Übrigen mit oder ohne Terror ein unding. Deshalb lehne ich die Argumentation „Kein Anschlag, also gegen Überwachung“ ab. Ich bin grundsätzlich dagegen.

    • Ich natürlich auch.
      Schäuble wird allerdings anders argumentieren: wenn es zu keinem Anschlag kommt, wird er das auf unseren Super-Überwachungssstaat zurückführen, den wir deshalb zügig weiter ausbauen müssen.

  2. die schwarz-gelbe Administration gemeint im Sinne von links oder im Sinne von Terror?

  3. man weiß es nicht, für so’ne Taliban ist eine Frau und ein Mensch mit homosexueller Präferenz an der Macht möglicherweise verdammt bolschewistisch…

    • Stimmt, das ist sogar noch viel schlimmer, das ist schon satanistisch.
      Und wenn es noch eines Beweises für die Verloddertheit der westlichen Besatzungsmächte bedarft hatte, hat diese Regierung ihn jetzt erbracht.
      Das ist natürlich auch ein denkbarer Grund für die Wahlkampfhilfe und erleichtert die Rekrutierung neuer Kämpfer enorm.

  4. Nennt mich einen Pessimisten, aber die zwei Wochen, von denen der junge Mann gesprochen hat, sind noch nicht rum! Knock on wood …

    • Ich bin zugegebenermaßen etwas voreilig, aber mein Gefühl sagte mir von Anfang an, dass das ein großes Affentheater ist.
      In einem Punkt muss ich ihm allerdings recht geben: für unsere Sicherheit am besten wäre der Abzug aus Afghanistan.

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