We love you, yeah, yeah, yeah

Jetzt schalten die pickeligen, bleichgesichtigen Netzbewohner endlich mal ihre Kinderpornographie und Killerspiele aus, um auf eine Wahlkampfveranstaltung von Merkel zu gehen und zu jubeln – was ja wohl nicht verwerflich ist -, schon redet der Spiegel von Flashmob-Terror.
Dabei war die Aktion, die an Banalität ja kaum noch zu unterbieten ist, ungefähr auf dem gleichen Niveau wie die (gefühlte) Rede unserer geliebten Kanzlerin.
An dem Niveau stören sich die Journalisten aber nicht!

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2 Antworten to “We love you, yeah, yeah, yeah”

  1. Jetzt schalten die pickeligen, bleichgesichtigen Netzbewohner endlich mal ihre Kinderpornographie und Killerspiele aus, um auf eine Wahlkampfveranstaltung von Merkel zu gehen – diese Klassifizierung der Aktionäre ist aber mehr als banal, das ist ja schon stupid

    • It’s democracy, stupid!
      Sorry, aber ich lasse die IRONIE-, SARKASMUS- und ZYNISMUS-Tags grundsätzlich weg, weil sie die Texte verunstalten würden.

      Aber ich kann den Artikel mal in ordentliches Deutsch übersetzen: ich fand die Aktion mehr als gelungen, weil man auf höherem Niveau mit unseren Politikern nicht mehr reden kann, wie die Erfahrungen der letzten Monate gezeigt haben.

      btw: wo kann man die Aktien für solche Aktionen kaufen?

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