Lecker: Kranke Affennieren gegen Schweinegrippe

An die Schweinegrippe hatte ich bisher noch nicht so viele Gedanken verschwendet, weil schon nach den ersten bekanntgewordenen Zahlen deutlich wurde, dass diese Grippe nicht gefährlicher ist als jede andere auch.
Dass hinter der weltweiten Hysterie vor allem massive Interessen der Pharmaindustrie stecken, die damit mal eben schnell – sozusagen als privates Konjunkturprogramm – ein paar Milliarden aus der Bevölkerung saugen will, kann sich auch jeder an zwei Fingern abzählen.

Und die Presse muss mitmachen, hängt sie doch am Werbetropf der Pharmaindustrie.
Sonst hätte sich schon längst herumgesprochen, wie Grippe-Impfstoffe hergestellt werden:

Daraus geht hervor, dass die Bestandteile des Impfstoffes aus den Nieren von afrikanischen Green Monkeys stammen, die zuvor mit Viren infiziert wurden. Dann werden die Affen getötet. Ihre erkrankten Organe dienen anschließend als Ingredienzen für Impfstoffe. »Dies geschieht in einer unmenschlichen Umgebung, in einer grausamen Fleischfabrik«, schreibt naturalnews weiter. In der Fachsprache heißt das jedoch lapidar: »Methode zur Herstellung eines Viren-Impfstoffes aus einer Nieren-Zell-Linie afrikanischer Green Monkeys« (US-Patent 5911998).

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