Dollar aufgewertet

Wie einige Nachrichtenseiten (z.B. Handelsblatt) heute berichteten, wurde in einer Untersuchung in den USA festgestellt, dass ca. 90% der Dollarscheine mit Spuren von Kokain behaftet sind. Gegenüber einer Untersuchung vor zwei Jahren (also vor der Finanzkrise) hat dieser Anteil um über 20% zugenommen.
Daraus zu folgern, dass auch der Kokain-Konsum in den letzten zwei Jahren gestiegen sei, ist aber etwas banal, hat doch keiner mehr Geld.

Nein, ich folgere da ganz andere Dinge:

  • Die zusätzlichen Dollarscheine stammen von den Finanzzockern, die in den letzten Jahren ungeheure Mengen an Drogen eingefahren haben müssen, um auf ihre aberwitzigen Konstrukte zu kommen.
  • Es handelt sich um ein Konjunkturprogramm, um die Bürger in Kaufrausch zu versetzen. Zwar bewegen sich die Spuren im Mikrogramm-Bereich, aber steter Tropfen höhlt den Stein.
    Dafür spricht auch, dass die meisten Anhaftungen in Washington gefunden wurden.
  • Wegen der drohenden Inflationsgefahr soll der Dollar durch die Anhaftungen schleichend aufgewertet werden, für den Fall, dass die Ölpreisbindung demnächst wegfallen sollte. Ein Milliardär hätte dann immerhin einige kg Koks zusätzlich; das reicht doch schon mal, um über den Winter zu kommen.
    Nach dem Motto: gewöhnliches Geld stinkt, der Dollar törnt!
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