Zugedröhnte Kängurus zerstören Mohnfelder

Was Spiegel-Online da berichtet, ist ja mal wieder die Härte:

Sie sind total high und hüpfen im Kreis: Im australischen Bundesstaat Tasmanien sind berauschte Wallabys zu einer Bedrohung für Mohnfelder geworden. Die weltweit größte Produktion von legal angebautem Schlafmohn ist in Gefahr.

Die Wallabys hüpfen in die Felder und fressen vom Mohn. Dann passiert es: Die kleinen Kängurus springen selbstvergessen im Kreis – und am Ende brechen sie zusammen. Wir sehen Kreise auf Mohnfeldern, die von Wallabys stammen, die high sind, sagte Tasmaniens Generalstaatsanwältin Lara Giddings am Donnerstag im Parlament der Hauptstadt Hobart bei einer Fragestunde zur Sicherung der millionenschweren Mohnernte der Insel.

Kann man die nicht zur Verteidigung unserer Freiheit an den Hindukusch verlegen, damit sie dort die Mohnfelder der Taliban zerstören und sie dadurch ihrer Finanzierungsgrundlage berauben?
Wär doch besser als Soldaten.
Oder krieg ich jetzt Ärger mit diversen Tierschutzorganisationen?

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